Lebensmittelüberwachung Thüringen

Bericht der amtlichen Lebensmittel Überwachung in Thüringen für das Jahr 2017

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), hat heute in Erfurt über die im Jahr 2017 von der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Thüringen durchgeführten Kontrollen und deren Ergebnisse informiert.

Sozialministerin Heike Werner sagte: „Der weit überwiegende Anteil der Unternehmerinnen und Unternehmer in Thüringen handelt verantwortungsbewusst gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern und hält die gesetzlichen Bestimmungen ein. 90 Prozent der kontrollierten Lebensmittelbetriebe und Einrichtungen wiesen keine oder nur geringfügige Mängel auf, die keine behördlichen Maßnahmen erforderten. Lediglich 7,6 Prozent der Lebensmittelproben, 12,7 Prozent der Proben von kosmetischen Mitteln und 11,2 Prozent der Proben von Bedarfsgegenständen waren zu beanstanden. Nur 0,6 Prozent der untersuchten Proben wurden als gesundheitsschädlich bzw. gesundheitsgefährdend beurteilt. Die Ergebnisse knüpfen an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre in Thüringen an. Das sind gute Nachrichten.“

Der vollständige Bericht ist online abrufbar unter:
https://www.thueringen.de/mam/th7/tmsfg/lebensmittel/lebensmittelbericht_2017_internet.pdf

Hintergrund:
Die amtliche Lebensmittelüberwachung ist in Thüringen eine gemeinsame Aufgabe des Landesamtes für Verbraucherschutz und der Landkreise und kreisfreien Städte. Ziel ist der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor gesundheitlichen Gefährdungen durch Lebensmittel, kosmetische Mittel oder Bedarfsgegenstände. Hinzu kommt der Schutz vor Irreführung und Täuschung. Schwerpunkt der Überwachungstätigkeit sind Betriebe, in denen nach Auswertung aller zur Verfügung stehenden Informationen eher Mängel zu erwarten sind. So bestand die höchste Kontrollintensität mit 88 Prozent kontrollierter Betriebe bei den gewerblichen Herstellern auf Einzelhandelsstufe.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.thueringen.de/th7/tmsfg/lebensmittel/

 

Bericht der amtlichen Lebensmittel Überwachung in Thüringen für das Jahr 2016

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), hat auf der Regierungsmedienkonferenz in Erfurt über die im Jahr 2016 von der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Thüringen durchgeführten Kontrollen und deren Ergebnisse informiert.

Sozialministerin Heike Werner sagte: „Die Verbrauchersicherheit bewegt sich insgesamt in Thüringen auf einem hohen Niveau. 90 Prozent der kontrollierten Lebensmittelbetriebe und Einrichtungen wiesen keine oder nur geringfügige Mängel auf, die keine behördlichen Maßnahmen erforderten. Lediglich 6,2 Prozent der Lebensmittelproben, 6,2 Prozent der Proben von kosmetischen Mitteln und 11,4 Prozent der Proben von Bedarfsgegenständen waren zu beanstanden. Nur 30 Lebensmittelproben, das sind 0,4 Prozent der untersuchten Proben, wurden als gesundheitsschädlich bzw. gesundheitsgefährdend beurteilt. Die Ergebnisse knüpfen an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre in Thüringen an. Das sind gute Nachrichte

Bericht unter:

http://www.thueringen.de/mam/th7/tmsfg/lebensmittel/lebensmittelbericht_2016_internet.pdf

 

Bericht der amtlichen Lebensmittel Überwachung in Thüringen für das Jahr 2015

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), hat den Jahresbericht der amtlichen Lebensmittelüberwachung 2015 in Thüringen vorgestellt und über ausgewählte Aspekte informiert.

Sozialministerin Heike Werner sagte: „Die Verbrauchersicherheit bewegt sich insgesamt in Thüringen auf einem hohen Niveau. 92 Prozent der kontrollierten Lebensmittelbetriebe und Einrichtungen wiesen keine oder nur geringfügige Mängel auf, die keine behördlichen Maßnahmen erforderten. Lediglich 6,5 Prozent der Lebensmittelproben, 7,2 Prozent der Proben von kosmetischen Mitteln und 10,2 Prozent der Proben von Bedarfsgegenständen waren zu beanstanden. Nur 15 Lebensmittelproben, das sind 0,2 Prozent der untersuchten Proben, wurden als gesundheitsschädlich bzw. gesundheitsgefährdend beurteilt. Die Ergebnisse knüpfen an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre an. Das sind gute Nachrichten für die Menschen in Thüringen.“

Betriebskontrollen: Die Lebensmittelüberwachungsämter haben im Jahr 2015 in 18.041 Betrieben und Einrichtungen insgesamt 35.092 Kontrollen durchgeführt. In 1.441 Betrieben wurden Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften festgestellt, die behördliche Maßnahmen nach sich zogen. Es wurden 1.176 Verwarnungen ausgesprochen, 200 Bußgeldverfahren eingeleitet und 563 Verfügungen zur Abstellung der Mängel erlassen.

Fast die Hälfte der Verstöße ging auf Mängel der allgemeinen Betriebshygiene zurück. Unzureichende Schulung des Personals, nicht ausreichende Eigenkontrollen und Fehler bei der Kennzeichnung und Aufmachung der Lebensmittel waren weitere Beanstandungsgründe.

Die Pressemeldung des Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie finden Sie unter:

http://www.thueringen.de/th7/tmasgff/aktuell/presse/93967/index.aspx

Der vollständige Bericht ist online abrufbar unter:
http://www.thueringen.de/mam/th7/tmsfg/lebensmittel/lebensmittelbericht_2015_internet.pdf